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 Schuhlos, weils bestrumpft einfach bequemer ist!
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 Wie es begann 13.11.2005 (00:22 Uhr) freddyxyz
Hallo,
super, dass ich durch einen Hinweis von Southwestsocks diese Gruppe gefunden habe. Hier haben sich offensichtlich schon einige Gleichgesinnte zusammengefunden. Ich trage schon seit Jahren viele unbeantwortete Fragen mit mir rum, die ich erstmalig glaube hier beantwortet zu bekommen. Ich brenne auch darauf, Euch von meinen Erlebnissen und Vorlieben zu erzählen und nachzulesen, was Euch so bewegt.
Ein Thema, was mich bewegt, ist die Frage, woher meine Vorliebe kommt, in Strümpfen oder Socken zu laufen und auch anderen dabei zuzusehen. Und warum mag ich es ganz besonders, wenn die Strümpfe dabei nass und schmutzig werden? Vielleicht lässt sich die Frage beantworten, wenn man mal vergleicht, wie so etwas in der Regel anfängt. Ich erzähle Euch mal, wie das bei mir war:
Meine frühesten Erinnerungen reichen ins Alter von etwa 5 Jahren zurück. Damals spielte ich des Öfteren auf einem Spielplatz nahe dem Hochhaus, in dem wir wohnten. In der Nachbarschaft wohnte ein etwa gleichaltriges Mädchen, dass hin und wieder im Sandkasten ihre Schuhe auszog und ihre Füße mit Strümpfen im Sand vergrub. Soweit ich mich erinnere, machte ich dies auch mehrmals nach und stellte fest, dass mir das sehr gut gefiel. Woran ich mich auch erinnere ist, dass sowohl sie als auch ich damals von unseren Müttern geschimpft bekamen, dass wir unsere Strümpfe schmutzig machten. Dies führte dazu, dass ich vorerst meine Schuhe draussen nicht mehr auszog. Die nächste Erinnerung bezieht sich auf zwei Erlebnisse im Sommerurlaub, als ich acht Jahre alt war. Als ich mit meinen Eltern in einem Tretboot unterwegs war, gerieten meine Zehenspitzen in eine kleine Pfütze im Bootsrumpf. Ich trug Socken mit vorne offenen Sandalen. Ich merkte dabei, wie gerne ich nasse Strümpfe mag. Während der ganzen Bootsfahrt tauchte ich meine Zehenspitzen immer wieder in die Pfütze, ohne das dies meine Eltern merkten. Ein paar Tage später beobachtete ich am Strand ein Mädchen, schätzungsweise 14 Jahre alt, dass in dunkelblauen Kniestrümpfen ohne Schuhe umherlief. Das gefiel mir so gut, dass ich mir von da an auch wünschte, so ungezwungen, ohne Mamas Schelte in Strümpfen zu laufen, was ich mich aber nicht traute. Dieser Urlaub ist aus meiner heutigen Sicht der Punkt, an dem ich den Spaß an nassen und schmutzigen Socken entdeckte.
Nach dem beschriebenen Sommerurlaub, in dem ich Gefallen an nassen Strümpfen gefunden hatte, begann ich, zu Hause heimlich meine Zehenspitzen mit Strümpfen unter dem tropfenden Wasserhahn nass zu machen. Dies tat ich meistens abends beim Waschen, hin und wieder auch tagsüber, wenn ich unbeobachtet war. Das Ganze fing sehr zaghaft an. In den ersten Wochen und Monaten traute ich mich nur, die vordere Spitzen meiner großen Zehen nass zu machen. Ich wollte in keinem Fall für meine nassen Strümpfe zur Rede gestellt werden. Erst langsam, über mehrere Jahre hinweg traute ich mich, meine Strümpfe immer mehr nass zu machen. Mit elf oder zwölf Jahren hielt ich oft meinen halben Fuß unter den Wasserhahn. Dabei  rieb ich meine nassen Strümpfe auch immer häufiger mit Seife ein. Es dauerte noch bis ins Alter von 13 Jahren, bis ich das erste Mal auch beim Baden und später auch beim Duschen meine Strümpfe anbehielt.
So gerne ich draußen in Strümpfen ohne Schuhe gelaufen wäre, ich traute mich einfach nicht. Und das, obwohl viele meiner Spielkameraden und -kameradinnen dies durchaus sehr häufig taten. Ich erinnere mich, dass zum Beispiel beim Seilspringen viele Kinder ihre Schuhe auszogen. Auch auf dem Spielplatz beim Schaukeln oder Klettern hatten viele oft nur ihre Strümpfe an. Ich hatte jedoch verinnerlicht, dass ich so etwas lieber nicht machen sollte, die Strümpfe könnten ja schmutzig werden. Also beschränkten sich meine Ausläufe in Socken auf wenige Gelegenheiten, bei denen ich mir sicher war, nicht beobachtet zu werden. Ich achtete darauf, dabei meine Socken übermäßig schmutzig zu machen, um mir keine peinlichen Fragen gefallen zu lassen.
Leider kann ich mich auch an Begebenheiten erinnern, die meine Heimlichkeit  weiter förderten. Einmal waren wir im Sommer nach einem Regen mit mehreren Familien zum Picknick in der Natur, an einem Waldrand mit einem kleinen Bach, Feldern und Wiesen. Das Gras war noch nass. Während die anderen Kinder in Sandalen mit Strümpfen auf der nassen Wiese herumspielten, bekam ich dies von meiner Mutter nachdrücklich verboten. Innerlich war ich zunehmend wütend. Beim spielen in der Nähe des Bachs provozierte ich ein Abgleiten von einem Steg in den Bach, so dass meine Strümpfe völlig durchnässt waren, was eine elendige Moralpredigt meiner Mutter zur Folge hatte.
In jungen Jahren stand für mich das angenehm erfrischende Gefühl nasser Socken und das weiche Gefühl beim Laufen in Strümpfen im Vordergrund. Erst im Laufe der Zeit fand ich auch Gefallen am tollen Anblick nasser und schmutziger Strümpfe. Ein Schlüsselerlebnis dazu habe ich noch gut in Erinnerung: Bei einem Urlaub, den ich im Alter von 11 Jahren mit meinen Eltern und zwei befreundeten Ehepaaren mit deren Kindern unternahm, zog eine der Töchter auf einem Spielplatz mit nassem Sand ihre Schuhe aus und turnte in blau-weiß-gestreiften Socken, was mir sehr gut gefiel. Auch beim Fernsehen stieg zunehmend meine Aufmerksamkeit für Szenen, in denen Leute in Strümpfen liefen. Ich erinnere mich noch gut an eine Beobachtung in einer Samstagabend-Show: Bei der Musik-Aufführung eines Sommerliedes mit Tanzeinlage trugen drei Tänzerinnen Badeanzüge mit Strumpfhosen ohne Schuhe, offenbar um einen gleichen, leichten Braunton der Beine zu haben. Im Laufe des Liedes stiegen sie so in einen Swimmingpool.
Soweit die Erlebnisse der ersten Jahre. Gibt es von Euch ähnliche Geschichten. Wie lange habt Ihr Eure Vorlieben? Könnt Ihr Euch noch an Schlüsselerlebnisse erinnern?
Würde mich freuen von Euch zu hören.
Euer
Fred
 Re: Wie es begann: schuhlos durch schuhverlust 13.11.2005 (20:49 Uhr) torsten
> bei mir stand ein märchen am anfang, das mein vater mir erzählte, als ich ca. 6 Jahre alt war: aschenputtel.

dieses arme mädchen erhielt bekanntlich wie durch ein wunder schöne kleider geschenkt und erschien als Unbekannte auf einem ball im schloss, wo aschenputtel den prinzen in bann schlug. sie entzog sich aber seiner nachstellung durch schnelle flucht. daraufhin ließ der prinz die treppe zum schloss mit pech bestreichen. als aschenputtel am nächsten tag wieder floh, blieb einer seiner goldenen pantoffel am pech kleben und das mädchen musste ihn zurücklassen und mit nur einem schuh weiterlaufen. der prinz benutzte nun den aufgefundenen pantoffel als mittel um seine verschwundene geliebte zu identifizieren.

dieses märchen stand für mich am anfang. von nun an faszinierte mich die vorstellung, dass jemand einen schuh verlor und auf strümpfen weiter laufen musste.

um meine phantasien ausleben zu können habe ich immer mal jemandem einen schuh geklaut. zum beispiel zu später stunde in der kneipe ... oder mir selber sind auch schon mal in der öffentlichkeit schlappen abhanden gekommen, so dass ich auf socken da stand, was durchaus spannend war ...

viellicht erzähle ich hier mal solch ein erlebnis.

schönen abend
wünscht
torsten
 Re: Wie es begann 15.11.2005 (18:08 Uhr) Andre
> Hallo,
> super, dass ich durch einen Hinweis von Southwestsocks
> diese Gruppe gefunden habe. Hier haben sich
> offensichtlich schon einige Gleichgesinnte
> zusammengefunden. Ich trage schon seit Jahren viele
> unbeantwortete Fragen mit mir rum, die ich erstmalig
> glaube hier beantwortet zu bekommen. Ich brenne auch
> darauf, Euch von meinen Erlebnissen und Vorlieben zu
> erzählen und nachzulesen, was Euch so bewegt.
> Ein Thema, was mich bewegt, ist die Frage, woher meine
> Vorliebe kommt, in Strümpfen oder Socken zu laufen und
> auch anderen dabei zuzusehen. Und warum mag ich es ganz
> besonders, wenn die Strümpfe dabei nass und schmutzig
> werden? Vielleicht lässt sich die Frage beantworten, wenn
> man mal vergleicht, wie so etwas in der Regel anfängt.
> Ich erzähle Euch mal, wie das bei mir war:
> Meine frühesten Erinnerungen reichen ins Alter von etwa 5
> Jahren zurück. Damals spielte ich des Öfteren auf einem
> Spielplatz nahe dem Hochhaus, in dem wir wohnten. In der
> Nachbarschaft wohnte ein etwa gleichaltriges Mädchen,
> dass hin und wieder im Sandkasten ihre Schuhe auszog und
> ihre Füße mit Strümpfen im Sand vergrub. Soweit ich mich
> erinnere, machte ich dies auch mehrmals nach und stellte
> fest, dass mir das sehr gut gefiel. Woran ich mich auch
> erinnere ist, dass sowohl sie als auch ich damals von
> unseren Müttern geschimpft bekamen, dass wir unsere
> Strümpfe schmutzig machten. Dies führte dazu, dass ich
> vorerst meine Schuhe draussen nicht mehr auszog. Die
> nächste Erinnerung bezieht sich auf zwei Erlebnisse im
> Sommerurlaub, als ich acht Jahre alt war. Als ich mit
> meinen Eltern in einem Tretboot unterwegs war, gerieten
> meine Zehenspitzen in eine kleine Pfütze im Bootsrumpf.
> Ich trug Socken mit vorne offenen Sandalen. Ich merkte
> dabei, wie gerne ich nasse Strümpfe mag. Während der
> ganzen Bootsfahrt tauchte ich meine Zehenspitzen immer
> wieder in die Pfütze, ohne das dies meine Eltern merkten.
> Ein paar Tage später beobachtete ich am Strand ein
> Mädchen, schätzungsweise 14 Jahre alt, dass in
> dunkelblauen Kniestrümpfen ohne Schuhe umherlief. Das
> gefiel mir so gut, dass ich mir von da an auch wünschte,
> so ungezwungen, ohne Mamas Schelte in Strümpfen zu
> laufen, was ich mich aber nicht traute. Dieser Urlaub ist
> aus meiner heutigen Sicht der Punkt, an dem ich den Spaß
> an nassen und schmutzigen Socken entdeckte.
> Nach dem beschriebenen Sommerurlaub, in dem ich Gefallen
> an nassen Strümpfen gefunden hatte, begann ich, zu Hause
> heimlich meine Zehenspitzen mit Strümpfen unter dem
> tropfenden Wasserhahn nass zu machen. Dies tat ich
> meistens abends beim Waschen, hin und wieder auch
> tagsüber, wenn ich unbeobachtet war. Das Ganze fing sehr
> zaghaft an. In den ersten Wochen und Monaten traute ich
> mich nur, die vordere Spitzen meiner großen Zehen nass zu
> machen. Ich wollte in keinem Fall für meine nassen
> Strümpfe zur Rede gestellt werden. Erst langsam, über
> mehrere Jahre hinweg traute ich mich, meine Strümpfe
> immer mehr nass zu machen. Mit elf oder zwölf Jahren
> hielt ich oft meinen halben Fuß unter den Wasserhahn.
> Dabei  rieb ich meine nassen Strümpfe auch immer häufiger
> mit Seife ein. Es dauerte noch bis ins Alter von 13
> Jahren, bis ich das erste Mal auch beim Baden und später
> auch beim Duschen meine Strümpfe anbehielt.
> So gerne ich draußen in Strümpfen ohne Schuhe gelaufen
> wäre, ich traute mich einfach nicht. Und das, obwohl
> viele meiner Spielkameraden und -kameradinnen dies
> durchaus sehr häufig taten. Ich erinnere mich, dass zum
> Beispiel beim Seilspringen viele Kinder ihre Schuhe
> auszogen. Auch auf dem Spielplatz beim Schaukeln oder
> Klettern hatten viele oft nur ihre Strümpfe an. Ich hatte
> jedoch verinnerlicht, dass ich so etwas lieber nicht
> machen sollte, die Strümpfe könnten ja schmutzig werden.
> Also beschränkten sich meine Ausläufe in Socken auf
> wenige Gelegenheiten, bei denen ich mir sicher war, nicht
> beobachtet zu werden. Ich achtete darauf, dabei meine
> Socken übermäßig schmutzig zu machen, um mir keine
> peinlichen Fragen gefallen zu lassen.
> Leider kann ich mich auch an Begebenheiten erinnern, die
> meine Heimlichkeit  weiter förderten. Einmal waren wir im
> Sommer nach einem Regen mit mehreren Familien zum
> Picknick in der Natur, an einem Waldrand mit einem
> kleinen Bach, Feldern und Wiesen. Das Gras war noch nass.
> Während die anderen Kinder in Sandalen mit Strümpfen auf
> der nassen Wiese herumspielten, bekam ich dies von meiner
> Mutter nachdrücklich verboten. Innerlich war ich
> zunehmend wütend. Beim spielen in der Nähe des Bachs
> provozierte ich ein Abgleiten von einem Steg in den Bach,
> so dass meine Strümpfe völlig durchnässt waren, was eine
> elendige Moralpredigt meiner Mutter zur Folge hatte.
> In jungen Jahren stand für mich das angenehm erfrischende
> Gefühl nasser Socken und das weiche Gefühl beim Laufen in
> Strümpfen im Vordergrund. Erst im Laufe der Zeit fand ich
> auch Gefallen am tollen Anblick nasser und schmutziger
> Strümpfe. Ein Schlüsselerlebnis dazu habe ich noch gut in
> Erinnerung: Bei einem Urlaub, den ich im Alter von 11
> Jahren mit meinen Eltern und zwei befreundeten Ehepaaren
> mit deren Kindern unternahm, zog eine der Töchter auf
> einem Spielplatz mit nassem Sand ihre Schuhe aus und
> turnte in blau-weiß-gestreiften Socken, was mir sehr gut
> gefiel. Auch beim Fernsehen stieg zunehmend meine
> Aufmerksamkeit für Szenen, in denen Leute in Strümpfen
> liefen. Ich erinnere mich noch gut an eine Beobachtung in
> einer Samstagabend-Show: Bei der Musik-Aufführung eines
> Sommerliedes mit Tanzeinlage trugen drei Tänzerinnen
> Badeanzüge mit Strumpfhosen ohne Schuhe, offenbar um
> einen gleichen, leichten Braunton der Beine zu haben. Im
> Laufe des Liedes stiegen sie so in einen Swimmingpool.
> Soweit die Erlebnisse der ersten Jahre. Gibt es von Euch
> ähnliche Geschichten. Wie lange habt Ihr Eure Vorlieben?
> Könnt Ihr Euch noch an Schlüsselerlebnisse erinnern?
> Würde mich freuen von Euch zu hören.
> Euer
> Fred

Hi Fred,

ist echt seltsam, daß man nicht nur die gleiche Vorliebe hat, sondern, daß man auch dies auch noch auf ähnliche Weise entdeckt hat. Die Parallelen sind echt verblüffend.Ein Erlebnis in der Kindheit ist mit Sicherheit nicht der Auslöser, sodaß es danach begann. Ich denke, daß wir wohl nicht weiter zurückdenken können, als bis zu dem Alter um die 6 Jahre, sonst würden wir vielleicht einfach feststellen, daß wir mit dieser kleinen Vorliebe geboren wurden, und einfach daran Spaß haben. Ich sagte schon einmal früher, daß ich denke, daß jeder irgendeinen Tick hat und der unsere ist nunmal völlig harmlos aber auch irgendwie immer wieder spannend. Ich hab mal einem Mädel davon erzählt, die es dann zwar schonmal mitgemacht hat, aber nur um mir zu gefallen. Das hab ich nach kurzer Zeit bedauert, weil zum einen ein gewisser Reiz weg war und sie genau wußte, warum ich mir in bestimmten Situationen die Schuhe auszog, -verlohr, oder so - das hab ich dann komplett gelassen. Wenn sie stattdessen auch daran Spaß gefunden hätte wäre dies ganz anders. Ich glaube daß dies für mich die Perfektion wäre, wenn meine Freudin diesen Tick ebenfalls hätte und wir dies gemeinsam genießen könnten. -- Übrigens haben die meisten (ich ebenfalls) anfangs gedacht, man wäre der einzige auf der Welt, der so " verrückt " ist.  Wie du siehst gibt es jede Menge von uns, und wir sind wiederum überzeugt, daß es noch viel viel mehr gibt, die immer noch denken, sie wären die einzigen.
Übrigens im Regen auf Strümpfen zu laufen ist echt schön, so richtig durch den Matsch find ich noch schöner. Dies mit einem Mädel zusammen ist noch viel schöner.

Nette Grüße
Andre
 Re: Wie es begann 20.11.2005 (15:48 Uhr) darksock
Hallo,
endlich habe ich ein Forum gefunden in dem sich Leute aus Deutschland austauschen können. Bisher habe ich immer nur englischsprachige gefunden.
Die ersten Gedanken an nasse oder dreckige Socken kamen mir so mit 11 oder 12. Ich wohnte damals in einer Wohnanlage mit Spielplatz und einer großen Sandkiste. Eines Tages haben ältere Jungs angefangen eine riesige Sandburg zu bauen und da man den losen Sand nur fest bekam indem Wasser benutzt wurde war natürlich bald alles etwas matschig. Ich traute mich damals nicht, aber einige Kinder, die beim Bauen mithalfen, alberten so rum und auf einmal liefen mehrere auf Socken durch den nassen Sand. Da es auch noch viele Stellen gab, die noch aus trockenem Sand bestanden, waren die Socken im Nu total eingesaut. Das war damals echt fazinierend, aber wie gesagt ich traute mich nicht, das gleiche zu machen. Ungefähr ein Jahr später bin ich dann doch noch zu nassen Socken gekommen: Als ich alleine mit dem Fahrrad unterwegs war, fuhr ich durch Wasserpfützen. Dabei habe ich einen Gullideckel übersehen und damit ich nicht gänzlich umfalle, blieb mir nichts anderes übrig als mich mit den Füssen abzustützen und schwupps waren die Socken nass. Mir machte das nichts aus, ich fand das echt geil, und ich bin den ganzen Nachmittag durch jede Wasserpfütze gefahren. Danach suchte ich mir schwer einsehbare Stellen wo ich meine Schuhe dann auszog und auf Socken rumlief. Das war einfach ein tolles Gefühl, besonders wenn ich weiße Sportsocken trug. Ich habe dann auch meinen besten Schulfreund dazu überreden können mitzumachen. Das ging fast bis zur 10.Klasse so. Irgendwann haben wir uns aber auch aus den Augen verloren, weil ich die Schule wechselte.

Heute laufe ich meistens in den Abendstunden auf Socken durch den Wald. Ich wohne in einer Großstadt und da bleibt es nicht aus, dass tagsüber zu viele Leute in den Parks unterwegs sind. Und dass ich jemandem begegne der mich kennt, wäre einfach viel zu peinlich.

Hier wurde ja schon viel von Usertreffen gesprochen, hoffe dass so eins bald mal stattfindet, denn alleine macht das auf Dauer keinen Spaß.
Schreib einfach mal.
darksock
 Re: Wie es begann 20.11.2005 (16:38 Uhr) Southwestsocks
Hallo darksock

Danke für deine Story und willkommen im Forum.

Ja, wir hatten schon verschiedene Anläufe ein Forumstreffen zu organisieren.
Leider ist das bislang hauptsächlich daran gescheitert daß unsere (noch) sehr kleine Gemeinde über die gesamte Republik verstreut ist. Es gibt welche aus dem Reihnland, aus Süddeutschland und von der Küste. Da werden längere Fahren nicht zu vermeiden sein.

Ein weiterer Punkt ist, daß bisher fast nur männliche Forumsteilnehmer Interesse an einem Treffen gezeigt haben.
Keine Ahnung warum, aber es ist natürlich zu hoffen, daß die Mädels hier ihre Meinung noch ändern werden.
Für ein reines Männertreffen dürften sich wohl die wenigsten, inkl. mir selber, begeistern lassen.

Aus welcher Ecke von Deutschland kommst Du denn, und wie weit wäre Dein Aktionsradius?

Gruß

SWS
 Re: Wie es begann 11.01.2006 (02:21 Uhr) uli 77.
Hallo und vielen Dank erstmal an Alle
Schön zu wissen das man nicht alleine ist mit seiner Vorliebe .
An den Anfang kann ich mich ehrlich gesagt nicht mehr gesagt garnicht mehr erinnern . Aber seit Kindheit an hatte ich einen Hang in Socken zu sein . Ich glaube ich war vier oder fünf Jahre wo meine Eltern mich erwischten das ich ohne meine Schuhe draußen rumgelaufen bin. Damals (in den 70ern) hatte ich ein Lieblingspaar . es waren blaue "Burlington"-Socken . Oha, an den Ärger kann ich mich auch noch dunkel erinnern . Später in den 80ern zog ich eigentlich nur weiße Sportsocken an... war ja auch "in" . das ist bis Heute so geblieben . In meiner schulzeit hatte ich auch mein paar Lieblingssocken . Ich kann mich erinnern das die Socken schon so weit waren das sie nur noch ganz locker über den Knöcheln an den Beinen waren und immer etwas nach Unten gerutscht sind .  Eines Abends bin ich los in den Sommerferien (meinen Eltern hatte ich erzählt das ich einen Freind besuche) und lief langsam los bis ich den Wald am Rand unseres Dorfes erreichte . Zu der Zeit trug ichmeine Lieblingssocken und ein paar Adidas-Turnschuhe die über die Knöchel gingen Ich glaube sie hießen Trophy . Auch das waren  meine Lieblingsschuhe . am Waldrand ging ich in den wald hinein , zog dann die Schuhe aus und versteckte sie. Nun ging es auf meinen weißen Socken über den weichen Waldboden zurück zu einen Feldweg . Schnell wurden die fußsohlen  braun vom Waldboden . am Tag zuvor hatte es geregnet und die Feuchtigkeit drang schnell durch den Stoff und zog in die Socken ein . Es war ein unbeschreibliches Gefühl den Stoff weich und schwer um die Füße zu spüren . Dann ging ich eine weile auf dem Weg entlang und hoffte das mich niemand der seinen Hund gassi führt oder so aus unserem Ort trifft. das wäre oberpeinlich geworden , aber ich hatte Glück . dann bin ich bestimmt eine Stunde nur auf Socken spazieren gegangen auch durch eine Pfützen bis die Socken durch und durch naß waren. die sohlen waren total Braun von Erde . meistens bin ich neben dem Weg gelaufen um meine Lieblingssocken nicht kaputt zu machen weil doch viel Schottersteine darauf lagen . Zurück bei meinen Schuhen zog ich die wieder an ud ließ auch die Strümpfe an . Zuhause wusch ich die Socken im Keller Notdürftig aus für ihren nächsten "Einsatz". Allerdings hab ich mich nie getraut wirlich mal Öffentlich in Socken zu sein . Bis auf ein einziges mal , aber das schreibe ich ein anderes mal.... Grüße Uli

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Schuhlos". Die Überschrift des Forums ist "Schuhlos, weils bestrumpft einfach bequemer ist!".
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