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 Susanne - ein Opfer? 30.01.2007 (00:40 Uhr) OliS
Susanne - ein Opfer?


Sorry Susanne, dass ich im Titel so Deinen "Namen" verwende, ich wollte Dich so einiges zu Deinen Erlebnissen befragen.

Ich würde mich aber auch über Antworten der anderen "Opfer von Schuhspielchen" hier freuen!

Oh je, ich möchte mich gleich schon mal dafür entschuldigen, jetzt kommt nämlich sehr viel Text. Aber ich hatte bisher kaum Gelegenheit, meine Erfahrungen so "zu teilen".

Zuerst mal zu mir. Ich bin schon ein paar Jahre mit der Schule fertig, aber ich kenne Eure Erlebnisse auch - jedoch von der "anderen Seite"... Ich war damals einer der Jungs, die ihre Klassenkameradinnen regelmäßig ihrer Schuhe beraubten. Ich persönlich fand das damals nicht sehr lustig, denn wir machten das eigentlich nicht zum Spaß. Wir wollten die Mädchen einfach nur demütigen. Für uns war es einfach das "Private", dass es an sich hat, wenn wir die Mädels zwangen, irgendwo nur noch mit Socken oder Strümpfen zu laufen. Das war so schön unpassend - welches Mädel ist schon scharf drauf top zurechtgemacht und schick gekleidet aber ohne Schuhe rumzulaufen...? Niemals hatte ich bisher daran Zweifel, dass unsere Opfer darunter litten. Doch als ich Susannes Geschichten hier im Forum las, eröffnete sich mir eine völlig neue Ansichtsweise. War unter unseren Opfern vielleicht auch die Eine oder Andere, die es insgeheim genoß ohne Schuhe in der Schule laufen zu müssen? Es gab auch Mädels, die unter gewissen Umständen ihre Schuhe auch schon mal "freiwillig" spendierten. Jedoch war dieses "Freiwillig" eher die Erkenntnis, dass sie eh keine Chance hatten ihre Schuhe zu verteidigen. Die Klicke von Jungs, die dieses Hobby betrieb, bestand aus 6 Personen - wir waren sehr effektiv! Ich sollte besser excessiv sagen, denn in manchen Wochen erwischte es unsere Opfer täglich - oft durfte auch mehr als ein Mädchen aus unserer Klasse sich von ihren Schuhen verabschieden. Alle Mädels wussten, dass egal was erst mal verloren war, so schnell nicht wieder kam. Trotzdem waren wir auch ein wenig "Gentlemen" - denn wir erlösten unsere Opfer in der Regel von ihrem Schicksal, wenn die Schule aus war und alle heimgingen. Es gab nur wenige Ausnahmen, bei denen das Mädel auch so nach Hause fahren musste (Susanne würde wahrscheinlich "durfte" schreiben ;-).

Wir kannten auch die Reaktion, die Du - Susanne - beschreibst. Viele Mädels fingen irgendwann an Cool zu bleiben, uns mit Gleichgüligkeit zu bestrafen. Sie wehrten sich nicht mehr und nahme n es einfach so hin, dass wir uns ihre Schuhe holten. Wir mussten etwas tun! Wir wollten doch, dass die Mädels bettelten, sichtlich peinlich berührt waren - und vor Allem sich wehrten! Da kam das Spiel an einen Punkt, den ich hier nur in wenigen Erlebnissen gelesen habe. Susanne erwähnte es nur kurz, kennt es aber wohl auch. Die Mädels auf Socken laufen zu lassen, war wie erwähnt "Privat" - wir brachten dann mehr Gewicht in den Verlust und wurden dabei schon eher "Intim". Mit Intim meine ich einfach nur etwas mehr nakte Haut. Kurz gesagt verloren die Mädels ab dann auch noch ihre Socken oder Strümpfe an uns.
Das wirkte!
Als das erste Opfer unserer Spielerweiterung nach der typischen Schuhklau-Attacke plötzlich auch noch einen Socken verlor und statt diesen nach kurzer Zeit wieder zu bekommen sich eine Stunde später auch noch von ihrem zweiten Socken verabschieden musste, war allen anderen klar: "Ab sofort machen wir nicht mehr vor den Socken halt!" Von da an hatten wir wieder "richtige" Opfer. Die Mädels kämpften wieder und sie bettelten. Und keiner war jemals wieder eine Coolness anzumerken, wenn sie barfuß in der Schule stand. Ich finde es heute noch sehr dreist, aber habe es damals doch ziemlich genossen. Wir suchten uns unsere Opfer schon gut aus - meist waren es die hübschesten Mädels unseres Jahrgangs. Also war auch der Anblick ihrer nakten Füße natürlich schön!
Wir wurden mit der Zeit immer professioneller - wenn wir uns ein Opfer auserkoren hatten, dann war unser "Ehrencodex" immer einen "Totalverlust" herbeizuführen. Kurz gesagt: Wir zogen solange Fußbekleidung aus, bis unser Opfer komplett barfuß war. Es ging fortan nur noch um die Barfüßigkeit. Wir zerschnitten sogar Nylonstrümpfe um unser Ziel zu erreichen - gentlemen-like bezahlten wir den Mädels diese selbstverständlich.

Auch in Susannes einem Erlebnisbericht beschreibt sie den Verlust eines Sockens. Ich verstehe aber nicht, wie man einerseits einen gewissen Genuß daran haben kann, auf Socken in der Schule laufen zu müssen und wie es als Opfer dann erregend sein kann, sogar ohne Schuhe nach Hause zu müssen (dürfen :-) Aber andererseits anscheinend niemals selbst auf so eine Idee zu kommen. Susanne kennt die "Aussenwelt" ja sogar zu unterschiedlichsten Jahreszeiten auf Socken...

Susanne, Du scheinst so eine Art "masoschistischen Sockenfetisch" zu haben, wie stehst Du zu Deinen Füßen im Allgemeinen?
Magst Du Deine Füße oder nicht?
Zeigst Du sie vielleicht nicht gerne nakt?
Da Du im Sommer wohl auch in manchen Schuhen ohne Socken läufst (Flip-Flops) wirst Du doch auch sicher mal als "Opfer" auf nakten Füßen geendet sein!?!?
Oder hast Du sogar noch mehr Erfahrungen, bei denen Du auch Deiner Socken beraubt wurdest?

Den von Dir beschriebenen Sockenverlust hast Du ja anscheinden nicht so cool weggesteckt...

Wie wäre es für Dich, wenn plötzlich Deine Jungs auf den Trichter kommen, dass man Dich doch noch "aus der Reserve locken" kann - einfach in dem man Dir ab sofort auch noch Deine Socken klauen würde?
Wäre dann Dein besonderer Reiz an der Sache weg?
Oder hätte das für Dich einen neuen Reiz?

Vielleicht möchtest Du Dich ja mal in eines unserer typischen Opfer hineinversetzten?!?


Hier mal eine kurze Erinnerung:

Es war 9:00 Uhr, wir hatten schon gleich 2 Freistunden - aber noch bis 15:00 Uhr Unterricht. Was machen mit den Freistunden? Was wohl?!? Unser Lieblingsopfer in die Falle locken, mit 6 Leuten überwältigen und ihr beide Schuhe und Strümpfe ausziehen! Das volle Programm: alle Stunden, alle Pausen, Wechsel des Schulgebäudes und in die Schulbibliothek. Das arme Ding "durfte" das alles barfuß geniessen - nur um dann am Ende des Schultages festzustellen, dass bis auf einen Schuh nichts mehr zurückkommen würde, da sich ihre Socken und der andere Schuh schon in der Tasche von Matthias auf den Weg gemacht hatten. Sie saß dann noch eine Stunde barfuß in Mathe und wusste noch nicht mal, ob es ihr linker oder rechter Schuh ist, den sie wiederbekommt. Sie wusste nur schon da sicher, dass einer ihrer beiden Füße wohl bis zu Hause nakt sein würde...
Matthias wusste nichts von seiner "Zuladung" in seiner Tasche und wir wussten icht, dass er schon heim fuhr. Es war also einfach Pech! Das Mädel sollte ihren Schuh am nächsten Tag wiederbekommen, aber an diesem Tag schaute ich ihr nach, wie sie halb barfuß zu ihrem Fahrrad humpelte und so nach Hause fuhr. Wenigstens musste sie nicht so in den Bus einsteigen - dieses Vergnügen sollten aber andere noch haben...


So ich mache hier erst mal Schluss - bevor ich noch als Spamer ende... ;)

Aber an meinem Roman könnt ihr sicher erkennen, dass ich meine Erlebnisse gerne Ausführlich bescheibe.

Also - anwortet, fragt, kritisiert!
Ich würde endlich gerne mal was loswerden, was mich doch schon sehr lange "Belastet"...


bis denne,

OliS
 Re: Susanne - ein Opfer? 30.01.2007 (08:36 Uhr) Mika
> Susanne - ein Opfer?
>
>
> Sorry Susanne, dass ich im Titel so Deinen "Namen"
> verwende, ich wollte Dich so einiges zu Deinen
> Erlebnissen befragen.
>
> Ich würde mich aber auch über Antworten der anderen
> "Opfer von Schuhspielchen" hier freuen!
>
> Oh je, ich möchte mich gleich schon mal dafür
> entschuldigen, jetzt kommt nämlich sehr viel Text. Aber
> ich hatte bisher kaum Gelegenheit, meine Erfahrungen so
> "zu teilen".
>
> Zuerst mal zu mir. Ich bin schon ein paar Jahre mit der
> Schule fertig, aber ich kenne Eure Erlebnisse auch -
> jedoch von der "anderen Seite"... Ich war damals einer
> der Jungs, die ihre Klassenkameradinnen regelmäßig ihrer
> Schuhe beraubten. Ich persönlich fand das damals nicht
> sehr lustig, denn wir machten das eigentlich nicht zum
> Spaß. Wir wollten die Mädchen einfach nur demütigen. Für
> uns war es einfach das "Private", dass es an sich hat,
> wenn wir die Mädels zwangen, irgendwo nur noch mit Socken
> oder Strümpfen zu laufen. Das war so schön unpassend -
> welches Mädel ist schon scharf drauf top zurechtgemacht
> und schick gekleidet aber ohne Schuhe rumzulaufen...?
> Niemals hatte ich bisher daran Zweifel, dass unsere Opfer
> darunter litten. Doch als ich Susannes Geschichten hier
> im Forum las, eröffnete sich mir eine völlig neue
> Ansichtsweise. War unter unseren Opfern vielleicht auch
> die Eine oder Andere, die es insgeheim genoß ohne Schuhe
> in der Schule laufen zu müssen? Es gab auch Mädels, die
> unter gewissen Umständen ihre Schuhe auch schon mal
> "freiwillig" spendierten. Jedoch war dieses "Freiwillig"
> eher die Erkenntnis, dass sie eh keine Chance hatten ihre
> Schuhe zu verteidigen. Die Klicke von Jungs, die dieses
> Hobby betrieb, bestand aus 6 Personen - wir waren sehr
> effektiv! Ich sollte besser excessiv sagen, denn in
> manchen Wochen erwischte es unsere Opfer täglich - oft
> durfte auch mehr als ein Mädchen aus unserer Klasse sich
> von ihren Schuhen verabschieden. Alle Mädels wussten,
> dass egal was erst mal verloren war, so schnell nicht
> wieder kam. Trotzdem waren wir auch ein wenig "Gentlemen"
> - denn wir erlösten unsere Opfer in der Regel von ihrem
> Schicksal, wenn die Schule aus war und alle heimgingen.
> Es gab nur wenige Ausnahmen, bei denen das Mädel auch so
> nach Hause fahren musste (Susanne würde wahrscheinlich
> "durfte" schreiben ;-).
>
> Wir kannten auch die Reaktion, die Du - Susanne -
> beschreibst. Viele Mädels fingen irgendwann an Cool zu
> bleiben, uns mit Gleichgüligkeit zu bestrafen. Sie
> wehrten sich nicht mehr und nahme n es einfach so hin,
> dass wir uns ihre Schuhe holten. Wir mussten etwas tun!
> Wir wollten doch, dass die Mädels bettelten, sichtlich
> peinlich berührt waren - und vor Allem sich wehrten! Da
> kam das Spiel an einen Punkt, den ich hier nur in wenigen
> Erlebnissen gelesen habe. Susanne erwähnte es nur kurz,
> kennt es aber wohl auch. Die Mädels auf Socken laufen zu
> lassen, war wie erwähnt "Privat" - wir brachten dann mehr
> Gewicht in den Verlust und wurden dabei schon eher
> "Intim". Mit Intim meine ich einfach nur etwas mehr nakte
> Haut. Kurz gesagt verloren die Mädels ab dann auch noch
> ihre Socken oder Strümpfe an uns.
> Das wirkte!
> Als das erste Opfer unserer Spielerweiterung nach der
> typischen Schuhklau-Attacke plötzlich auch noch einen
> Socken verlor und statt diesen nach kurzer Zeit wieder zu
> bekommen sich eine Stunde später auch noch von ihrem
> zweiten Socken verabschieden musste, war allen anderen
> klar: "Ab sofort machen wir nicht mehr vor den Socken
> halt!" Von da an hatten wir wieder "richtige" Opfer. Die
> Mädels kämpften wieder und sie bettelten. Und keiner war
> jemals wieder eine Coolness anzumerken, wenn sie barfuß
> in der Schule stand. Ich finde es heute noch sehr dreist,
> aber habe es damals doch ziemlich genossen. Wir suchten
> uns unsere Opfer schon gut aus - meist waren es die
> hübschesten Mädels unseres Jahrgangs. Also war auch der
> Anblick ihrer nakten Füße natürlich schön!
> Wir wurden mit der Zeit immer professioneller - wenn wir
> uns ein Opfer auserkoren hatten, dann war unser
> "Ehrencodex" immer einen "Totalverlust" herbeizuführen.
> Kurz gesagt: Wir zogen solange Fußbekleidung aus, bis
> unser Opfer komplett barfuß war. Es ging fortan nur noch
> um die Barfüßigkeit. Wir zerschnitten sogar Nylonstrümpfe
> um unser Ziel zu erreichen - gentlemen-like bezahlten wir
> den Mädels diese selbstverständlich.
>
> Auch in Susannes einem Erlebnisbericht beschreibt sie den
> Verlust eines Sockens. Ich verstehe aber nicht, wie man
> einerseits einen gewissen Genuß daran haben kann, auf
> Socken in der Schule laufen zu müssen und wie es als
> Opfer dann erregend sein kann, sogar ohne Schuhe nach
> Hause zu müssen (dürfen :-) Aber andererseits anscheinend
> niemals selbst auf so eine Idee zu kommen. Susanne kennt
> die "Aussenwelt" ja sogar zu unterschiedlichsten
> Jahreszeiten auf Socken...
>
> Susanne, Du scheinst so eine Art "masoschistischen
> Sockenfetisch" zu haben, wie stehst Du zu Deinen Füßen im
> Allgemeinen?
> Magst Du Deine Füße oder nicht?
> Zeigst Du sie vielleicht nicht gerne nakt?
> Da Du im Sommer wohl auch in manchen Schuhen ohne Socken
> läufst (Flip-Flops) wirst Du doch auch sicher mal als
> "Opfer" auf nakten Füßen geendet sein!?!?
> Oder hast Du sogar noch mehr Erfahrungen, bei denen Du
> auch Deiner Socken beraubt wurdest?
>
> Den von Dir beschriebenen Sockenverlust hast Du ja
> anscheinden nicht so cool weggesteckt...
>
> Wie wäre es für Dich, wenn plötzlich Deine Jungs auf den
> Trichter kommen, dass man Dich doch noch "aus der Reserve
> locken" kann - einfach in dem man Dir ab sofort auch noch
> Deine Socken klauen würde?
> Wäre dann Dein besonderer Reiz an der Sache weg?
> Oder hätte das für Dich einen neuen Reiz?
>
> Vielleicht möchtest Du Dich ja mal in eines unserer
> typischen Opfer hineinversetzten?!?
>
>
> Hier mal eine kurze Erinnerung:
>
> Es war 9:00 Uhr, wir hatten schon gleich 2 Freistunden -
> aber noch bis 15:00 Uhr Unterricht. Was machen mit den
> Freistunden? Was wohl?!? Unser Lieblingsopfer in die
> Falle locken, mit 6 Leuten überwältigen und ihr beide
> Schuhe und Strümpfe ausziehen! Das volle Programm: alle
> Stunden, alle Pausen, Wechsel des Schulgebäudes und in
> die Schulbibliothek. Das arme Ding "durfte" das alles
> barfuß geniessen - nur um dann am Ende des Schultages
> festzustellen, dass bis auf einen Schuh nichts mehr
> zurückkommen würde, da sich ihre Socken und der andere
> Schuh schon in der Tasche von Matthias auf den Weg
> gemacht hatten. Sie saß dann noch eine Stunde barfuß in
> Mathe und wusste noch nicht mal, ob es ihr linker oder
> rechter Schuh ist, den sie wiederbekommt. Sie wusste nur
> schon da sicher, dass einer ihrer beiden Füße wohl bis zu
> Hause nakt sein würde...
> Matthias wusste nichts von seiner "Zuladung" in seiner
> Tasche und wir wussten icht, dass er schon heim fuhr. Es
> war also einfach Pech! Das Mädel sollte ihren Schuh am
> nächsten Tag wiederbekommen, aber an diesem Tag schaute
> ich ihr nach, wie sie halb barfuß zu ihrem Fahrrad
> humpelte und so nach Hause fuhr. Wenigstens musste sie
> nicht so in den Bus einsteigen - dieses Vergnügen sollten
> aber andere noch haben...
>
>
> So ich mache hier erst mal Schluss - bevor ich noch als
> Spamer ende... ;)
>
> Aber an meinem Roman könnt ihr sicher erkennen, dass ich
> meine Erlebnisse gerne Ausführlich bescheibe.
>
> Also - anwortet, fragt, kritisiert!
> Ich würde endlich gerne mal was loswerden, was mich doch
> schon sehr lange "Belastet"...
>
>
> bis denne,
>
> OliS

Hallo Oli,

also für mich kann ich nur sagen, dass es besonders schön finde, wenn die Mädels auf Socken, b.z.w. Strümpfen laufen. Barfuß sieht man doch absolut überall im Sommer in jeder Badeanstalt, an jedem Sonnenurlaubsort,-das ist nichts besonderes und für die Mädels an jedem Ort zu jeder Zeit (solange es warm ist) völlig unproblematisch. Erst auf Strümpfen zu laufen erfordert ein wenig Mut.

Also eure MassenSchuhausziehAktionen finde ich übertrieben und mit der "Steigerung" auch noch die Strümpfe auszuziehen verlieren sie für mich den Reiz. Ich hab mich immer gefreut, wenn ein Mädel sich die Schuhe auszog, hatte sie aber keine Strümpfe an, war es schon wieder vorbei mit der Freude. Aber wie gesagt, das ist meine Empfindung.
Da es viele Barfußfetischisten gibt, gibt es also auch viele Leute, die es gerade prickelnd finden, wenn die Strümpfe aus sind. Vielleich gehörst du eher zu denen. Also kleiner Tip: Es gibt auch ein "Barfußforum"

Bis dann
Mika
 Re: Susanne - ein Opfer? 30.01.2007 (22:56 Uhr) Susanne
Hi Oli,

also zuerst einmal muß ich loswerden, daß ich meine schuhlosen Erlebnisse nie als Demütigung empfunden habe und ich denke, daß die Jungs aus meiner Stufe/Clique es auch nie so beabsichtigen, sondern das Ganze als harmlosen Spaß auffassen. Das ist schon ein ganz entscheidender Unterschied zu dem, was Du beschreibst. Was ich damit sagen will: Wir kennen uns untereinander recht gut und sind miteinander befreundet. Ich glaube niemals, dass ein Junge mich damit "fertigmachen" will, sondern es ganz im Gegenteil eher daher kommt, daß man sich untereinander ganz gerne mag, so nach dem Motto "Was sich liebt, das neckt sich". Die Jungs aus meiner Clique wissen ja auch, dass ich ihnen nicht richtig böse bin und ich glaube, dass sie deshalb auch so viel Spaß daran haben, mir meine Schuhe zu klauen und mich auf Socken rumlaufen zu lassen.

Den "masochistischen Sockenfetisch" nehme ich jetzt einfach mal so schmunzelnd an, vielleicht hast Du ja wirklich damit ein bischen Recht. Also ich mag meine Füße eigentlich ganz gerne, bin ich vollkommen mit zufrieden, so daß ich auch gerne im Sommer oder sonst bei passenden Gelegenheiten barfuß oder ohne Socken bin. Aber es stimmt: Es gefällt mir ganz und gar nicht, wenn ich in der Schule auch noch die Socken loswerde, da fühle ich mich dann tatsächlich irgendwie "nackt". Warum das so ist, weiß ich nicht, es ist mir dann halt tatsächlich eher unangenehm, während es mit Socken eher aufregend und spannend ist. Es kam durchaus auch schon mal vor, dass man mir auch einen oder beide Socken geklaut hat, aber da habe ich dann tatsächlich drum gebettelt, dass ich die schnell wieder bekomme und den Jungs zu verstehen gegeben, dass ich das eher doof finde. Wurde dann auch meistens akzeptiert, die Jungs waren zufrieden, wenn ich ihnen angeboten habe, dass sie dann dafür meine Schuhe etwas länger behalten dürfen. Also einen ganzen Tag unfreiwillig barfuß in der Schule wäre nix für mich. Ich wäre schnell genervt und würde die Jungs das auch spüren lassen.

So, ich hoffe, Du kannst etwas mit meiner Antwort anfangen,

Ciao, Susanne
 Re: Susanne - ein Opfer? 18.03.2007 (21:49 Uhr) Heimo
>Hi,
interessantes Forum!
Ich bin zwar schon ein paar Jahre über das Alter hinaus, wo man Schulmädchen die Schuhe klaut,
aber ich finds auch total aufregend, wenn Frauen in Socken oder Strümpfen gehen.
Aber ihnen dann die Socken auszuziehen, auf die Idee käme ich nie. Barfuß ist ja nicht schlecht,
wenn die Füsse schön sind, aber im Vergleich zu Strümpfen finde ich es irgendwie ernüchternd.

Ich war vor ein paar Tagen in einem Hotel auf Urlaub, da wohnte eine Reisegruppe aus Skandinavien.
Die Leute waren zwischen 14 und 20 Jahre alt und zum Skilaufen da. Die meisten von den Mädels und
auch Jungs liefen am Abend im Hotel und beim Frühstück immer in Socken rum. Besonders schön, daß
jetzt wieder unten schmal geschnittene Jeans modern sind. Schade, daß die meisten
Menschen mit zunehmendem Alter das dann nicht mehr so oft tun. (Kommt mir zumindest vor).

LG
Heimo

 Re: Susanne - ein Opfer? 18.03.2007 (21:51 Uhr) Heimo
> Schade, daß die meisten
> Menschen mit zunehmendem Alter das dann nicht mehr so oft
> tun.

Öffentlich in Socken rumlaufen, meinte ich hier.


> LG
> Heimo
 Re: Susanne - ein Opfer? 13.03.2007 (18:09 Uhr) Vanessa
> Susanne - ein Opfer?
>
>
> Sorry Susanne, dass ich im Titel so Deinen "Namen"
> verwende, ich wollte Dich so einiges zu Deinen
> Erlebnissen befragen.
>
> Ich würde mich aber auch über Antworten der anderen
> "Opfer von Schuhspielchen" hier freuen!
>
> Oh je, ich möchte mich gleich schon mal dafür
> entschuldigen, jetzt kommt nämlich sehr viel Text. Aber
> ich hatte bisher kaum Gelegenheit, meine Erfahrungen so
> "zu teilen".
>
> Zuerst mal zu mir. Ich bin schon ein paar Jahre mit der
> Schule fertig, aber ich kenne Eure Erlebnisse auch -
> jedoch von der "anderen Seite"... Ich war damals einer
> der Jungs, die ihre Klassenkameradinnen regelmäßig ihrer
> Schuhe beraubten. Ich persönlich fand das damals nicht
> sehr lustig, denn wir machten das eigentlich nicht zum
> Spaß. Wir wollten die Mädchen einfach nur demütigen. Für
> uns war es einfach das "Private", dass es an sich hat,
> wenn wir die Mädels zwangen, irgendwo nur noch mit Socken
> oder Strümpfen zu laufen. Das war so schön unpassend -
> welches Mädel ist schon scharf drauf top zurechtgemacht
> und schick gekleidet aber ohne Schuhe rumzulaufen...?
> Niemals hatte ich bisher daran Zweifel, dass unsere Opfer
> darunter litten. Doch als ich Susannes Geschichten hier
> im Forum las, eröffnete sich mir eine völlig neue
> Ansichtsweise. War unter unseren Opfern vielleicht auch
> die Eine oder Andere, die es insgeheim genoß ohne Schuhe
> in der Schule laufen zu müssen? Es gab auch Mädels, die
> unter gewissen Umständen ihre Schuhe auch schon mal
> "freiwillig" spendierten. Jedoch war dieses "Freiwillig"
> eher die Erkenntnis, dass sie eh keine Chance hatten ihre
> Schuhe zu verteidigen. Die Klicke von Jungs, die dieses
> Hobby betrieb, bestand aus 6 Personen - wir waren sehr
> effektiv! Ich sollte besser excessiv sagen, denn in
> manchen Wochen erwischte es unsere Opfer täglich - oft
> durfte auch mehr als ein Mädchen aus unserer Klasse sich
> von ihren Schuhen verabschieden. Alle Mädels wussten,
> dass egal was erst mal verloren war, so schnell nicht
> wieder kam. Trotzdem waren wir auch ein wenig "Gentlemen"
> - denn wir erlösten unsere Opfer in der Regel von ihrem
> Schicksal, wenn die Schule aus war und alle heimgingen.
> Es gab nur wenige Ausnahmen, bei denen das Mädel auch so
> nach Hause fahren musste (Susanne würde wahrscheinlich
> "durfte" schreiben ;-).
>
> Wir kannten auch die Reaktion, die Du - Susanne -
> beschreibst. Viele Mädels fingen irgendwann an Cool zu
> bleiben, uns mit Gleichgüligkeit zu bestrafen. Sie
> wehrten sich nicht mehr und nahme n es einfach so hin,
> dass wir uns ihre Schuhe holten. Wir mussten etwas tun!
> Wir wollten doch, dass die Mädels bettelten, sichtlich
> peinlich berührt waren - und vor Allem sich wehrten! Da
> kam das Spiel an einen Punkt, den ich hier nur in wenigen
> Erlebnissen gelesen habe. Susanne erwähnte es nur kurz,
> kennt es aber wohl auch. Die Mädels auf Socken laufen zu
> lassen, war wie erwähnt "Privat" - wir brachten dann mehr
> Gewicht in den Verlust und wurden dabei schon eher
> "Intim". Mit Intim meine ich einfach nur etwas mehr nakte
> Haut. Kurz gesagt verloren die Mädels ab dann auch noch
> ihre Socken oder Strümpfe an uns.
> Das wirkte!
> Als das erste Opfer unserer Spielerweiterung nach der
> typischen Schuhklau-Attacke plötzlich auch noch einen
> Socken verlor und statt diesen nach kurzer Zeit wieder zu
> bekommen sich eine Stunde später auch noch von ihrem
> zweiten Socken verabschieden musste, war allen anderen
> klar: "Ab sofort machen wir nicht mehr vor den Socken
> halt!" Von da an hatten wir wieder "richtige" Opfer. Die
> Mädels kämpften wieder und sie bettelten. Und keiner war
> jemals wieder eine Coolness anzumerken, wenn sie barfuß
> in der Schule stand. Ich finde es heute noch sehr dreist,
> aber habe es damals doch ziemlich genossen. Wir suchten
> uns unsere Opfer schon gut aus - meist waren es die
> hübschesten Mädels unseres Jahrgangs. Also war auch der
> Anblick ihrer nakten Füße natürlich schön!
> Wir wurden mit der Zeit immer professioneller - wenn wir
> uns ein Opfer auserkoren hatten, dann war unser
> "Ehrencodex" immer einen "Totalverlust" herbeizuführen.
> Kurz gesagt: Wir zogen solange Fußbekleidung aus, bis
> unser Opfer komplett barfuß war. Es ging fortan nur noch
> um die Barfüßigkeit. Wir zerschnitten sogar Nylonstrümpfe
> um unser Ziel zu erreichen - gentlemen-like bezahlten wir
> den Mädels diese selbstverständlich.
>
> Auch in Susannes einem Erlebnisbericht beschreibt sie den
> Verlust eines Sockens. Ich verstehe aber nicht, wie man
> einerseits einen gewissen Genuß daran haben kann, auf
> Socken in der Schule laufen zu müssen und wie es als
> Opfer dann erregend sein kann, sogar ohne Schuhe nach
> Hause zu müssen (dürfen :-) Aber andererseits anscheinend
> niemals selbst auf so eine Idee zu kommen. Susanne kennt
> die "Aussenwelt" ja sogar zu unterschiedlichsten
> Jahreszeiten auf Socken...
>
> Susanne, Du scheinst so eine Art "masoschistischen
> Sockenfetisch" zu haben, wie stehst Du zu Deinen Füßen im
> Allgemeinen?
> Magst Du Deine Füße oder nicht?
> Zeigst Du sie vielleicht nicht gerne nakt?
> Da Du im Sommer wohl auch in manchen Schuhen ohne Socken
> läufst (Flip-Flops) wirst Du doch auch sicher mal als
> "Opfer" auf nakten Füßen geendet sein!?!?
> Oder hast Du sogar noch mehr Erfahrungen, bei denen Du
> auch Deiner Socken beraubt wurdest?
>
> Den von Dir beschriebenen Sockenverlust hast Du ja
> anscheinden nicht so cool weggesteckt...
>
> Wie wäre es für Dich, wenn plötzlich Deine Jungs auf den
> Trichter kommen, dass man Dich doch noch "aus der Reserve
> locken" kann - einfach in dem man Dir ab sofort auch noch
> Deine Socken klauen würde?
> Wäre dann Dein besonderer Reiz an der Sache weg?
> Oder hätte das für Dich einen neuen Reiz?
>
> Vielleicht möchtest Du Dich ja mal in eines unserer
> typischen Opfer hineinversetzten?!?
>
>
> Hier mal eine kurze Erinnerung:
>
> Es war 9:00 Uhr, wir hatten schon gleich 2 Freistunden -
> aber noch bis 15:00 Uhr Unterricht. Was machen mit den
> Freistunden? Was wohl?!? Unser Lieblingsopfer in die
> Falle locken, mit 6 Leuten überwältigen und ihr beide
> Schuhe und Strümpfe ausziehen! Das volle Programm: alle
> Stunden, alle Pausen, Wechsel des Schulgebäudes und in
> die Schulbibliothek. Das arme Ding "durfte" das alles
> barfuß geniessen - nur um dann am Ende des Schultages
> festzustellen, dass bis auf einen Schuh nichts mehr
> zurückkommen würde, da sich ihre Socken und der andere
> Schuh schon in der Tasche von Matthias auf den Weg
> gemacht hatten. Sie saß dann noch eine Stunde barfuß in
> Mathe und wusste noch nicht mal, ob es ihr linker oder
> rechter Schuh ist, den sie wiederbekommt. Sie wusste nur
> schon da sicher, dass einer ihrer beiden Füße wohl bis zu
> Hause nakt sein würde...
> Matthias wusste nichts von seiner "Zuladung" in seiner
> Tasche und wir wussten icht, dass er schon heim fuhr. Es
> war also einfach Pech! Das Mädel sollte ihren Schuh am
> nächsten Tag wiederbekommen, aber an diesem Tag schaute
> ich ihr nach, wie sie halb barfuß zu ihrem Fahrrad
> humpelte und so nach Hause fuhr. Wenigstens musste sie
> nicht so in den Bus einsteigen - dieses Vergnügen sollten
> aber andere noch haben...
>
>
> So ich mache hier erst mal Schluss - bevor ich noch als
> Spamer ende... ;)
>
> Aber an meinem Roman könnt ihr sicher erkennen, dass ich
> meine Erlebnisse gerne Ausführlich bescheibe.
>
> Also - anwortet, fragt, kritisiert!
> Ich würde endlich gerne mal was loswerden, was mich doch
> schon sehr lange "Belastet"...
>
>
> bis denne,
>
> OliS

Hallo !

Ich war früher in der schule auch öfter das Opfer bei solchen Aktionen. Oft lief ich auf Socken rum, aber einige male auch komplett barfuss. Die Jungs fanden das einfach witzig. Auch heute passiert mir sowas manchmal noch, zuletzt wurde ich Rosenmontag meiner Schuhe und Strümpfe "beraubt". War wohl die Rache für Weiberfastnacht.

Vanessa
 Re: Susanne - ein Opfer? 13.03.2007 (18:20 Uhr) Chris
Hi Vanessa,

ich find es auch witzig den Mädels die Schuhe zu klauen :) Socken eher nicht so. Was hattest du denn für Schuhe und Socken an? Wie ist es denn passiert :) Bitte ein wenig ausführlicher :)

Mfg, Chris

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Schuhlos". Die Überschrift des Forums ist "Schuhlos, weils bestrumpft einfach bequemer ist!".
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