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 Susanne - ein Opfer? 30.01.2007 (00:40 Uhr) OliS
Susanne - ein Opfer?


Sorry Susanne, dass ich im Titel so Deinen "Namen" verwende, ich wollte Dich so einiges zu Deinen Erlebnissen befragen.

Ich würde mich aber auch über Antworten der anderen "Opfer von Schuhspielchen" hier freuen!

Oh je, ich möchte mich gleich schon mal dafür entschuldigen, jetzt kommt nämlich sehr viel Text. Aber ich hatte bisher kaum Gelegenheit, meine Erfahrungen so "zu teilen".

Zuerst mal zu mir. Ich bin schon ein paar Jahre mit der Schule fertig, aber ich kenne Eure Erlebnisse auch - jedoch von der "anderen Seite"... Ich war damals einer der Jungs, die ihre Klassenkameradinnen regelmäßig ihrer Schuhe beraubten. Ich persönlich fand das damals nicht sehr lustig, denn wir machten das eigentlich nicht zum Spaß. Wir wollten die Mädchen einfach nur demütigen. Für uns war es einfach das "Private", dass es an sich hat, wenn wir die Mädels zwangen, irgendwo nur noch mit Socken oder Strümpfen zu laufen. Das war so schön unpassend - welches Mädel ist schon scharf drauf top zurechtgemacht und schick gekleidet aber ohne Schuhe rumzulaufen...? Niemals hatte ich bisher daran Zweifel, dass unsere Opfer darunter litten. Doch als ich Susannes Geschichten hier im Forum las, eröffnete sich mir eine völlig neue Ansichtsweise. War unter unseren Opfern vielleicht auch die Eine oder Andere, die es insgeheim genoß ohne Schuhe in der Schule laufen zu müssen? Es gab auch Mädels, die unter gewissen Umständen ihre Schuhe auch schon mal "freiwillig" spendierten. Jedoch war dieses "Freiwillig" eher die Erkenntnis, dass sie eh keine Chance hatten ihre Schuhe zu verteidigen. Die Klicke von Jungs, die dieses Hobby betrieb, bestand aus 6 Personen - wir waren sehr effektiv! Ich sollte besser excessiv sagen, denn in manchen Wochen erwischte es unsere Opfer täglich - oft durfte auch mehr als ein Mädchen aus unserer Klasse sich von ihren Schuhen verabschieden. Alle Mädels wussten, dass egal was erst mal verloren war, so schnell nicht wieder kam. Trotzdem waren wir auch ein wenig "Gentlemen" - denn wir erlösten unsere Opfer in der Regel von ihrem Schicksal, wenn die Schule aus war und alle heimgingen. Es gab nur wenige Ausnahmen, bei denen das Mädel auch so nach Hause fahren musste (Susanne würde wahrscheinlich "durfte" schreiben ;-).

Wir kannten auch die Reaktion, die Du - Susanne - beschreibst. Viele Mädels fingen irgendwann an Cool zu bleiben, uns mit Gleichgüligkeit zu bestrafen. Sie wehrten sich nicht mehr und nahme n es einfach so hin, dass wir uns ihre Schuhe holten. Wir mussten etwas tun! Wir wollten doch, dass die Mädels bettelten, sichtlich peinlich berührt waren - und vor Allem sich wehrten! Da kam das Spiel an einen Punkt, den ich hier nur in wenigen Erlebnissen gelesen habe. Susanne erwähnte es nur kurz, kennt es aber wohl auch. Die Mädels auf Socken laufen zu lassen, war wie erwähnt "Privat" - wir brachten dann mehr Gewicht in den Verlust und wurden dabei schon eher "Intim". Mit Intim meine ich einfach nur etwas mehr nakte Haut. Kurz gesagt verloren die Mädels ab dann auch noch ihre Socken oder Strümpfe an uns.
Das wirkte!
Als das erste Opfer unserer Spielerweiterung nach der typischen Schuhklau-Attacke plötzlich auch noch einen Socken verlor und statt diesen nach kurzer Zeit wieder zu bekommen sich eine Stunde später auch noch von ihrem zweiten Socken verabschieden musste, war allen anderen klar: "Ab sofort machen wir nicht mehr vor den Socken halt!" Von da an hatten wir wieder "richtige" Opfer. Die Mädels kämpften wieder und sie bettelten. Und keiner war jemals wieder eine Coolness anzumerken, wenn sie barfuß in der Schule stand. Ich finde es heute noch sehr dreist, aber habe es damals doch ziemlich genossen. Wir suchten uns unsere Opfer schon gut aus - meist waren es die hübschesten Mädels unseres Jahrgangs. Also war auch der Anblick ihrer nakten Füße natürlich schön!
Wir wurden mit der Zeit immer professioneller - wenn wir uns ein Opfer auserkoren hatten, dann war unser "Ehrencodex" immer einen "Totalverlust" herbeizuführen. Kurz gesagt: Wir zogen solange Fußbekleidung aus, bis unser Opfer komplett barfuß war. Es ging fortan nur noch um die Barfüßigkeit. Wir zerschnitten sogar Nylonstrümpfe um unser Ziel zu erreichen - gentlemen-like bezahlten wir den Mädels diese selbstverständlich.

Auch in Susannes einem Erlebnisbericht beschreibt sie den Verlust eines Sockens. Ich verstehe aber nicht, wie man einerseits einen gewissen Genuß daran haben kann, auf Socken in der Schule laufen zu müssen und wie es als Opfer dann erregend sein kann, sogar ohne Schuhe nach Hause zu müssen (dürfen :-) Aber andererseits anscheinend niemals selbst auf so eine Idee zu kommen. Susanne kennt die "Aussenwelt" ja sogar zu unterschiedlichsten Jahreszeiten auf Socken...

Susanne, Du scheinst so eine Art "masoschistischen Sockenfetisch" zu haben, wie stehst Du zu Deinen Füßen im Allgemeinen?
Magst Du Deine Füße oder nicht?
Zeigst Du sie vielleicht nicht gerne nakt?
Da Du im Sommer wohl auch in manchen Schuhen ohne Socken läufst (Flip-Flops) wirst Du doch auch sicher mal als "Opfer" auf nakten Füßen geendet sein!?!?
Oder hast Du sogar noch mehr Erfahrungen, bei denen Du auch Deiner Socken beraubt wurdest?

Den von Dir beschriebenen Sockenverlust hast Du ja anscheinden nicht so cool weggesteckt...

Wie wäre es für Dich, wenn plötzlich Deine Jungs auf den Trichter kommen, dass man Dich doch noch "aus der Reserve locken" kann - einfach in dem man Dir ab sofort auch noch Deine Socken klauen würde?
Wäre dann Dein besonderer Reiz an der Sache weg?
Oder hätte das für Dich einen neuen Reiz?

Vielleicht möchtest Du Dich ja mal in eines unserer typischen Opfer hineinversetzten?!?


Hier mal eine kurze Erinnerung:

Es war 9:00 Uhr, wir hatten schon gleich 2 Freistunden - aber noch bis 15:00 Uhr Unterricht. Was machen mit den Freistunden? Was wohl?!? Unser Lieblingsopfer in die Falle locken, mit 6 Leuten überwältigen und ihr beide Schuhe und Strümpfe ausziehen! Das volle Programm: alle Stunden, alle Pausen, Wechsel des Schulgebäudes und in die Schulbibliothek. Das arme Ding "durfte" das alles barfuß geniessen - nur um dann am Ende des Schultages festzustellen, dass bis auf einen Schuh nichts mehr zurückkommen würde, da sich ihre Socken und der andere Schuh schon in der Tasche von Matthias auf den Weg gemacht hatten. Sie saß dann noch eine Stunde barfuß in Mathe und wusste noch nicht mal, ob es ihr linker oder rechter Schuh ist, den sie wiederbekommt. Sie wusste nur schon da sicher, dass einer ihrer beiden Füße wohl bis zu Hause nakt sein würde...
Matthias wusste nichts von seiner "Zuladung" in seiner Tasche und wir wussten icht, dass er schon heim fuhr. Es war also einfach Pech! Das Mädel sollte ihren Schuh am nächsten Tag wiederbekommen, aber an diesem Tag schaute ich ihr nach, wie sie halb barfuß zu ihrem Fahrrad humpelte und so nach Hause fuhr. Wenigstens musste sie nicht so in den Bus einsteigen - dieses Vergnügen sollten aber andere noch haben...


So ich mache hier erst mal Schluss - bevor ich noch als Spamer ende... ;)

Aber an meinem Roman könnt ihr sicher erkennen, dass ich meine Erlebnisse gerne Ausführlich bescheibe.

Also - anwortet, fragt, kritisiert!
Ich würde endlich gerne mal was loswerden, was mich doch schon sehr lange "Belastet"...


bis denne,

OliS
 Re: Susanne - ein Opfer? 30.01.2007 (08:36 Uhr) Mika
 Re: Susanne - ein Opfer? 30.01.2007 (22:56 Uhr) Susanne
 Re: Susanne - ein Opfer? 18.03.2007 (21:49 Uhr) Heimo
 Re: Susanne - ein Opfer? 18.03.2007 (21:51 Uhr) Heimo
 Re: Susanne - ein Opfer? 13.03.2007 (18:09 Uhr) Vanessa
 Re: Susanne - ein Opfer? 13.03.2007 (18:20 Uhr) Chris

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Schuhlos". Die Überschrift des Forums ist "Schuhlos, weils bestrumpft einfach bequemer ist!".
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