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 Schuhlos, weils bestrumpft einfach bequemer ist!
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 Gestern beim Hausarzt 07.07.2016 (16:03 Uhr) Unbekannt
Hallo,

gesten morgen war ich bei meinem Hausarzt Blut abnehmen. Vor mir um 8 Uhr war noch ein Maedel mit im Wartezimmer. Eigentlich musst ich nur Blut abnehmen und nicht yu Arzt direkt rein was die Arzthelferin immer macht. Mein Arzt hat seine Praxis in einem alten Wohnhaus auf zwei Etagen. Der Raum fuers Blutabnehmen befindet sich im Keller.

Na ja. Das Maedel hatte einen Termin beim Arzt selber und ich wurde kurz spaeter von der Schwester zum Blutabnehmen in den Keller gebracht.Soweit so gut. Als wir jedoch fast fertig waren  mit Blutabnehnen klopfte es an der Tuer. Die Arzthelferin oeffnete und herein trat das Maedel aus dem Wartezimmer. Doch im Gegensatz zu voher hatte sie keine Jeans und Stiefeletten mehr an sondern war nur noch in schwarzem T Shirt, Unterhose und Socken. Sie hatte weise Puma Sneakersocken mit dem sie durch das Treppenhaus gelaufen sein musste und sagte der Doktor haette sie kurz nach unteren zum wiegen geschickt weil er das bei der untersuchung fast vergessen haette und unten sei die Waage.

ich lag noch auf der Liege vom Blutabnehmen und drueckte den Wattebasch auf meinen Arm. Derweil bat die Arzthelferin sie schnell auf die Waage. Fertig wurden wir dann gemeinsam und gingen wieder nach oben ueber die Treppe in die Arztpraxis, sie vor mir hinweg. Derweil konnte ich auch den ein oder anderen Blick auf ihre weissen Socken werfen an denen sich langsam Tragespuren abyeichneten. Sie erzaehlte mir auf Nachfrage dass es ihr nicht arg peinlich sei so rumzulaufen auch weil es wesentlich bequemer sei als mit Stiefeln und Jeans und dass sie auch zuhause oft so rumlaufen wenn es sehr warm sei, und dann auch so die Tuer aufmache etwa wenn der Postbote klingeln wuerde oder so. Ich war total hingerissen von dem Anblick. Als wir oben waren ging sie kurz nochmal zu dem Arzt rein und ich noch bei der Anmeldung was holen. Als ich fertig war kam sie gerade aus dem Behandlungszimmer und hatte die Jeans wieder an aber die Schuhe noch in der Hand und ging in Socken zu ihrem Auto.
 Re: Gestern beim Hausarzt 07.07.2016 (19:41 Uhr) elisa
Als wenn man da ohne Hose durch den hausflur geschickt wird ....ich halte das für sehr unwahrscheinlich. Ohne Schuhe geht ja noch aber ohne Hose ? Und dann ist die auch noch auskunftfreudig ....ich weiß ja nicht wie andere das machen aber ich erzähle keinem Wildfremden wie ich zuhause rumlaufe . Ich bezweifel diese story
 Re: Gestern beim Hausarzt 07.07.2016 (19:44 Uhr) Unbekannt
Klingt eher wie aus einem softporno , eine typische Männerfantasie .
 Re: Gestern beim Hausarzt 07.07.2016 (23:59 Uhr) Unbekannt
Hättest sie mal auf die Tragespuren auf ihrer Unterhose angesprochen. Auf der Treppe konntest das doch sicher gut sehen.
Softporno finde ich übertrieben. Nur, wenn ihm die Schwester und die Patienetin ohne Hose, mehrfach einen geblasen hätten.
 Re: Gestern beim Hausarzt 08.07.2016 (10:08 Uhr) Ines
Nein, ich würde niemals im Slip da durch die Gegend laufen und andere Mädels garantiert auch nicht. In Socken, klar , sogar sehr gerne und von mir aus quer durchs Gebäude noch über den Hof.
Geschichte ist erfunden! Schreib doch einfach in den Titel : schön wäre wenn, oder so, aber das als Realität darzustellen finde ich blöd.
 Re: Gestern beim Hausarzt 27.03.2017 (23:59 Uhr) Melanie
Ganz so abwegig ist die Situation nicht

Ich bin selbst ausgebildete Krankenschwester und Arzthelferin bei einem Hausarzt und das kommt bei uns auch vor.

Wiegen, EKG und Blut abnehmen mach in aller Regel ich in dem dafür vorgesehenen Behandlungszimmer.

Wenn etwa vorab Patenten gewogen werden und dann einen Termin beim Chef haben und sie gleich drankommen  ( und ein Behandlungszimmmer frei ist ) sag ich oft, sofern sie noch jünger sind, dass sie sich die Hose und Schuhe nicht extra anziehen müssen und mir einfach so schnell ins Behandlungszimmer folgen können.

Bei uns muss man allerdings nicht durchs Treppenhaus sondern nur ein paar Zimmer weiter über den Gang. Da sieht einen kaum jemand außer Patienten die ebenfalls in ein Behandlungszimmer müssen.

Mein Chef legt darauf Wert dass die Patienten nicht lange im Wartezimmer warten müssen und schnell in das entsprechende Behandlungszimmer kommen. Ich sag dann immer dass sie mir einfach so mit mir folgen können ohne noch Schuhe und Hose anzuziehen.

Witzigerweise haben aber eher die Jungs damit eher ein Problem (obwohl sie es dann auch oft auch machen). Viel von denen  ziehen sich zumindest die Jeans wieder an während manche Mädels das eher locker nehmen und Schuhe und Hose in die Hand nehmen und mir im T-Shirt, Unterhose und Socken ins Behandlungszimmer folgen.




 Re: Gestern beim Hausarzt 29.03.2017 (00:30 Uhr) Natalie
ich habe viele magersüchtige Mädchen in Therapie. Logisch dass dies sich regelmäßig wiegen lassen müssen.

Um allerdings vergleichbare Ergebnisse zu haben wird natürlich ohne Schuhe, Hose und Pullover gewogen. Allerdings dürfen die Mädchen dabei ihr T-Shirt, die Unterwäsche und Socken anbehalten.

Ich lass meine Patienten dann immer bei mir im Behandlungszimmer vor den Spiegel ihr aktuelles Gewicht schätzen und frage ob sie sich damit zufrieden sind. Dabei haben sind die Mädchen nur Unterwäsche und ggf. Socken an. Anschließend gehen wird vor zur Waage.

Im Verlauf der Therapie hab ich festgestellt, dass immer mehr von meinen Patienten ein gewisses Selbstbewusstsein zum eigenen Körper entwickelt haben und dann die paar Meter ins Zimmer nebenan so mitkommen ohne sich extra Hose und Schuhe anzuziehen. Die lassen dann einfach kurz Hose und Schuhe bei mir im Behandlungszimmer und gehen dann in T-Shirt, Unterhose und in Socken vor ins Anmeldezimmer zu unserer Waage.

Wenn dort allerdings belegt ist müssen sie kurz auf dem Gang warten bis wieder frei ist. Ich sehe daher auch öfters Mädchen die dort auf der Bank kurz nur im T-Shirt, Unterhose und Socken warten bis sie drankommen. (Meine Kolleginnen handhaben das offensichtlich genauso)

Wir machen aber auch Gruppensitzungen in denen die Mädchen sich austauschen und gegenseitig coachen sollen. Die Kurse gehen dabei meist von Freitag bis Samstag.  Dabei sollen die Mädchen sich vor den Spiegel erst selbst einschätzen. Danach soll die Runde ihr Gewicht schätzen und danach geht es vor jede von ihnen auf die Waage.

Dieser Gruppentermin findet jedes Semester einmal statt. In Anschluss an das Wiegen ist eine Stunde Pause am Nachmittag. Danach verkünden wir die Ergebnisse.


Letzes Mal als so schönes Wetter war am Samstag war und es langsam warm wurde haben viele nach dem Wiegen nicht wieder ihre Klamotten wieder geholt sondern sind dann einfach nur ein Laken geholt und sind so raus in T-Shirt, Unterhose und in Socken auf die Wiese. War ja auch niemand da und unser Komplex lag sehr abgelegen am Waldrand.




 Re: Gestern beim Hausarzt 04.11.2017 (16:36 Uhr) Susanna
Ich bin selbst langjährige Psychotherapeutin,

Die Story finde ich allerdings ziemlich obskur.

Ich habe auch viel magersüchtige Mädchen in Behandlung. Gewogen wird bei uns nach der Gesprächstherapie wobei sich meine Patienten natürlich auch Hose, Schuhe und weitere Oberbekleidung ausziehen müssen um die Ergebnisse vergleichbar zu haben.

Dies geschieht bei uns allerdings immer Ende der Sprechstunde und ich lass meine Patienten (wobei ich aber auch im Übrigen auch männlich Patienten mit dieser Störung habe ) sich wieder komplett anziehen bevor wir die  Stunde beenden. Bei mir  muss keine(r) in nur Unterwäsche über den Flur. Ich habe eine eigen Waage in meinem Behandlungszimmer und dort wird gewogen.


Was ich allerdings auch zuvor mache ist dass zuvor meine Patienten ihr aktuelles Gewicht vor dem Spiegel schätzen lasse. Das passiert dann logischerweise auch nur in Unterwäsche bei mir im Behandlungszimmer. Ob meine Patienten dabei die Socken anbehalten spielt dabei keine Rolle. Die meisten Mädels lassen sie an. Ich frage dabei immer wie sie sich mit Ihrem aktuellen Gewicht einschätzen und ob sie sich dabei wohlfühlen. Danach ziehen  sich die meisten wieder ihr T-Shirt an bevor es auf die Waage geht.

Gruß Susanna
 Re: Gestern beim Hausarzt 09.11.2017 (13:55 Uhr) Kgz
Thema verfehlt!
 Re: Gestern beim Hausarzt 15.05.2018 (23:51 Uhr) Sandra
So ist es mir vor vielen Jahren beim Kieferchirugen ergangen.

Ich hatte einige Zähne zuviel die operativ entfert werden mussten.

Am OP Termin ging ich ganz normal mit meiner Mutter dort hin. Bevor ich jedoch aufgerufen wurde bat mich die Zahrnarthelferin in ein Nebenzimmer und sagte mir ich solle meine Strassenklamtotten ausziehen. Das tat ich dann auch. Ich zog mir sowohl meinen Pullover die Jeans als auch die Schuhe aus und zog mir den OP-Kittel an. Sie fragte mich dann noch ob ich die Überzieher für die Füsse wollte meinte aber ohne Schuhe nur in Socken sei auch ok.

So sezte ich mich dann ins Wartezimmer bis ich für die Op aufgerufen wurde. Eigenntlich kann ich mich dananch an micht mehr viel erinnern außer dass ich nah der PO danach aus der Zahrnarztpraxis auch nur noch in meiner Unterhose im T-Shirt und eben nur so im Socken zum Auto meiner Mutter gegangen bin die mich dann auch nach Hause gefahren hat.

LG Sandra
 Re: Gestern beim Hausarzt 16.05.2018 (09:45 Uhr) Moni
Ist mir auch mal beim Frauenarzt passiert. Ich musste mich so gar ganz nackt bis auf die Socken ausziehen.

So habe ich mich dann auch so ins Wartezimmer gesetzt und nach der Behandlung habe ich mich auch nackt und sockig ins Auto meiner Mutter gesetzt.

Ist doch völlig normal, nackt beim Arzt zu sein.....

Auch LG
Moni
 Re: Gestern beim Hausarzt 16.05.2018 (10:30 Uhr) Unbekannt
Na ja normal ist es wohl nicht die Arztpraxis dann nur in Socken und Unterwäsche zu verlassen und so auf die Strasse zu gehen. Dafür hätte ich mich wieder angezogen bzw anziehen lassen.

Allerdings was es bei mir damals beim Kieferchirugen ähnlich. Auch ich musste damals meine Strassenkleidung ausziehen und bekam so einem OP-Kittel. Ich denke damit soll vermieden werden dass irgendwelche Keime eingetragen werden.

Meine Socken behielt ich damals an. Überzieher für die Füsse wurden mir nicht angeboten. Auch ich sollte dann noch kurz im Wartezimmer warten bis es losging. Deshalb hab ich mich dann auch eben nur in dem OP-Kittel und Socken ins Wartezimmer gesetzt bis ich aufgerufen wurde. Außer mir war da aber niemand.


Die OP danach verlief gut auch wenn ich damals nicht viel mitbekommen habe. Ich erinnere mich nur dass sie mich danach in eine Art Aufwachraum gebracht haben in dem dann auch schon meine restlich Kleidung war. Die Arzthelferin half dir dann beim anziehen. Ich denke nur in socken und unteräsche muss danach niemand aud die Strasse.

Gruss Chrissi
 Re: Gestern beim Hausarzt 17.05.2018 (14:30 Uhr) Svenja-Elisa-Ines-Charen Meyer
Und um genau diese Probleme zu vermeiden gehe ich schon seit Jahren immer völlig nackt zu Ärzten. Es bringt einfach nur Chaos, dieses ständige An- und Ausziehen. Von daher, und ich mache damit nur gute Erfahrungen, ohne Kleidung zum Arztbesuch.

 Re: Gestern beim Hausarzt 17.05.2018 (15:58 Uhr) Michele Svenja-Elisa-Ines-Charen Meyer
Ja, da hast du recht, so fing es bei mir auch auch an, mit den Arztbesuchen zu denen ich erst garnichs mehr angezogen habe. Und später war mir das ständige an und ausziehen zwischen den Arztbesuchen auch zu chaotisch und seitdem laufe ich grundsätzlich nackt rum. Das spart viel Geld und Zeit, weil man sich nicht mehr um die Mode kümmern muss. Und im Winter fliege ich in warme Länder. ........ich weiß garnicht was die Leute immer für ein Problem mit dem Nacktscanner am Flughafen haben..............
 Re: Gestern beim Hausarzt 17.05.2018 (19:06 Uhr) Moni
Ja so mach ich das jetzt auch immer, ich gehe direkt nackt zum Arzt, bis auf die Socken natürlich, den ohne Socken fühle ich mich wirklich etwas nackt. Früher habe ich mich bei den Doc´s immer geniert wenn ich ´was ausziehen musste, habe ich von vorneherein gar nix an, brauch ich mich auch beim Ausziehen nicht zu genieren. Ist so viel besser - und die "Kerle" unterwegs starren eh nur auf meine besockten Füße.....

LG Moni
 Re: Gestern beim Hausarzt 18.05.2018 (10:15 Uhr) Moni - Serina
Hallo Moni,
ich habe soeben ein großes Feuer entzündet und alle meine Textilien verbrannt. Ich werde nie mehr etwas anziehen und nur noch nackt rumlaufen. Wenn ich Besuch bekomme muss dieser sich auch sofort nackt ausziehen und mit mir erst einmal zur Gewöhnung um den Block gehen. Mittlerweile laufen auch alle meine Nachbarn splitternackt herum und daher ist das auch für keinen ein Problem. Wir begrüßen uns dann auch mit einem kurzen festen Griff zwischen die Beine, da ist auch viel schöner, als ein Händedruck.
Nackten Gruß
Moni-Serina
 Re: Gestern beim Hausarzt 18.05.2018 (16:52 Uhr) Moni
Ohne Klamotten ist das Leben ja auch viel billiger,ich habe Geld übrig für andere tolle Sachen. Im Winter mache ich mir halt ein paar warme Gedanken, meine Waschmaschine verticke ich gerade auf ebay.....

Liebe nackige G

Moni
 Re: Gestern beim Hausarzt 30.05.2018 (23:20 Uhr) Sandra
Das ist bei mir alles schon ein bischen her.

Aber vor der OP wurde ich aufgerufen und bekam von der Schwester dann zu Beruhigung vor der Spritze ein paar LMA-Tabletten. Dabei bat sie mich auch meine Strassenklmotten auszuziehen und den OP-Mantel anzuziehen. Sie meinte der Dokter vertreten die Meinung, es sei aus hygenischen Gründen besser auch die ganze Strassenkleidung auszuziehen. Deshalb bat sie mich dann auch noch meine Jeans und den Pulli auszuzihen und gab mir stattdessen dann einen OP-Kittel. Woanderst hätte ich womöglich nur meine Schuhe ausziehen müssen.

Ich hatte unter meinem Strickpulli ein langärmeliges Top an. Zu den Top und dem OP-Kittel hatte dann wirklich nur noch meinen Schlüpfer und ein paar blaugraue Sneakersocken an. Trotzdem wollte ich keine Überzieher für über die Socken. Ich fand das sah einfach nur bescheuert aus und der OP-Kittel war immerhin lang genug  sodass man niemand meinen Schlüpfer sehen konnte. Deswegen war es dann auch völlig ok für mich mich noch so kurz ins Wartezimmer zu setzen. War ja ohnehin niemand da.

Nach der Operation kann ich mich jedoch nicht mehr an viel erinnern. Nur dass ich in einem Nebenraum aufgewacht bin. Ich war ziemlich beduselt und wollte rasch nach Hause. Meine Jeans, die Schuhe und meine Pulli hatte ich nach dem Umziehen meiner Mutter gegeben. Sofern waren sie dann auch nicht da im Aufwachraum. Deshalb bin ich dann mit Hilfe der Schwester dann einfach nur so wie ich war eben war d.h. in T-Shirt, im Slip und in Socken aufgestanden.

Wie gesagt ich war noch ziemlich benommen und da meine Mutter ohnehin in der Tiefgarage des Ärtehauses geparkt hatte haben mich die Schwetser und meine Mutter dann die paar Meter eben auch nur in Socken und Slip mit dem Aufzug nach untern in die Tiefgarage gebracht und zum Auto gebracht. Den Pulli habe sie mir davor allerdings wieder angezogen denn Zuhause hin ich dann auch so aufgewacht.

LG Sandra

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